TRAUERBEGLEITUNG

Trauer ist Teil unseres Lebens, 
Verluste erleben wir alle.
Wir erleben sie mal mehr, mal weniger intensiv.
Verluste können uns in Krisen und in Verzweiflung stürzen.
Dem Tod stehen wir ohne Macht gegenüber – und so fühlt es sich bisweilen auch an:
Wir erleben uns ohnmächtig.

Die Trauer hat viele Gesichter. Dahinter verbergen oder zeigen sich die unterschiedlichsten Gedanken, Körperreaktionen, Gefühle und Emotionen. Es kann uns passieren, dass sie so überwältigend ist, dass wir sie nicht spüren und „weg“ haben wollen. Dieser Wunsch kann zunächst Sinn machen, weil wir uns schützen möchten vor dem „Zuviel". Später wird uns dieser anfängliche und sinnvolle Schutz einschränken, wir verlieren oder sehen weniger Möglichkeiten in unserem eigenen Leben.

Häufig begegnet mir in meiner Arbeit die Frage nach dem „Warum?“. Diese Frage ist nachvollziehbar, weil wir das Unverständliche verstehen wollen. Gleichzeitig wird uns diese Frage erschöpfen. Wir zehren uns aus, weil wir niemals eine wirklich befriedigende Antwort darauf finden können. 

Meine Arbeit beschäftigt sich deshalb vordergründig mit den Körper- und Gemütszuständen, die mit der Trauer verbunden wahrgenommen werden. Diese Zustände Schritt für Schritt anzuerkennen, zu schauen was sich noch dahinter verbergen könnte, später anzunehmen und darüber in die Akzeptanz zu kommen, sehe ich als Grundstein meiner Arbeit an. Mit der Integration des Verlustes und der damit verbundenen Trauer in unser Leben zeigen sich erste Möglichkeiten, am Leben auf neue Weise teilzuhaben, unser Gleichgewicht zu finden und inneren Frieden wieder spüren zu dürfen.

Einige organisatorische Infos finden Sie auf meiner Infoseite Honorar- und Termingestaltung.